Lebendige Weine Schweiz & Liechtenstein

Trapet Père & Fils

A Minima rouge AOC 2023

2023 · 0,75 l

Der A Minima rouge AOC 2023 von Trapet Père & Fils ist ein Passetoutgrain aus Burgund: Pinot Noir und Gamay, gemischt in einer Parzelle gepflanzt, gemeinsam gelesen und ohne Schwefelzugabe vergoren.

CHF 29.50

Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.

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Menge (Flaschen)

Mindestbestellmenge: 6 Flaschen, frei mischbar.

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Über diesen Wein

Charakter

Dieser Rotwein sucht Finesse, nicht Kraft. Rote Kirsche und Himbeere treffen auf eine florale Veilchennote, die Struktur bleibt zart, das Tannin feinkörnig. Jean-Louis Trapet versteht den Wein als Verbeugung vor Jules Chauvet, dem Vater der Naturweinbewegung.

Terroir und Herkunft

Die Domaine Trapet Père & Fils hat ihren Sitz in Gevrey-Chambertin und bewirtschaftet 18,5 Hektar in Burgund, darunter die drei Grand Crus Chambertin, Chapelle-Chambertin und Latricières-Chambertin. Jean-Louis Trapet führt das Gut in siebter Generation seit den 1990er Jahren und arbeitet seit 1996 biodynamisch, mit präziser Bodenarbeit und Beobachtung statt Intervention. Sein Credo: „Les hommes passent et la terre reste."

Rebsorte und Vinifikation

Ein Passetoutgrain im alten burgundischen Sinn: Pinot Noir und Gamay stehen gemischt in einer Parzelle und kommen zusammen in den Keller. Während Lese, Vinifikation und Ausbau verzichtet Trapet vollständig auf Schwefel, erst bei der Abfüllung kommt eine minimale Dosis hinzu. Gearbeitet wird mit Schwerkraft und sanfter Hand.

Am Gaumen

Saftige rote Frucht, lebendige Säure, seidiges Tannin, ein klarer und präziser Abgang. Mit 13,0 % Vol. bleibt der Wein schlank; kühl serviert zeigt er seine Frische am deutlichsten.

Speiseempfehlungen

CharcuterieTerrinenGeflügel vom LandPilzgerichtenLinsen mit SpeckCoq au vin

Besonderheiten

Die Familiengeschichte beginnt mit Arthur Trapet, der in den 1880er Jahren heimlich auf amerikanische Unterlagen veredelte und damit gegen das damalige Verbot verstiess; 1888 wurde die Methode legalisiert. Das Weingut führt der Guide des meilleurs vins de France mit drei Sternen, seiner Höchstnote. Jean-Louis Trapet bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Frau Andrée auch das Weingut Trapet Alsace in Riquewihr.

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