
- Erzeuger
- Hunter McKirdy
- Rebsorte
- Auxerrois
- Region
- Elsass
- Land
- Frankreich
- Jahrgang
- 2024
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9990007259
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Les Forêts Oubliées VdF 2024
Les Forêts Oubliées 2024 ist ein reinsortiger Auxerrois aus dem Lieu-dit Harth bei Zellenberg im Elsass, gewachsen auf Kies über jurassischem Kalkstein-Mergel.
CHF 29.50
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein Auxerrois, der auf Klarheit gebaut ist: kristalline Frucht, gaumenreinigende Frische und eine ausgeprägte Würze. Mit 11,5 Vol.% bleibt er leicht, ohne an Spannung zu verlieren.
Terroir und Herkunft
Die rund 30 Jahre alten Reben stehen im Lieu-dit Harth bei Zellenberg, auf 290 Metern Höhe und nach Ost-Südost ausgerichtet, ein kühler Standort mit später Reife. Unter den Stöcken liegt eine flache Schicht Gletschermoräne aus Kies über Kalkstein-Mergel des frühen Jura, dem Lias. Bewirtschaftet wird in Handarbeit, mit 14.000 Rebstöcken pro Hektar. Der Name erinnert an die Wälder, die diese Hügel einst bedeckten und heute nur noch in den Flurnamen fortleben.
Rebsorte und Vinifikation
100 Prozent Auxerrois. Gelesen wird bei pH 3,2, nicht nach potenziellem Alkohol. Die Trauben werden acht Stunden lang sanft in einer hydraulischen Holzpresse gepresst, einer Technik aus der Champagne; der Most vergärt spontan in alten Burgunderfässern, ohne Schwefelzusatz und ohne önologische Hilfsmittel. Paul McKirdy führte vierzehn Jahre den Keller bei Zind-Humbrecht, Jolene Hunter dort den Export, bevor beide 2023 in Zellenberg eigene Weine zu machen begannen.
Am Gaumen
Feine Würze, zarte Kohlensäure und ein angenehmer Gerbstoff. Die Frucht bleibt im Hintergrund und zeigt sich als grüner Apfel und Zitrone; in der Nase davor heller Apfel, weisser Pfirsich, ein Hauch Eisenkraut und Zitronengras.
Besonderheiten
3,5 Hektar zwischen Riquewihr und Ribeauvillé, von Marc Tempé übernommen, ergeben höchstens 25.000 Flaschen im Jahr. Auf dem Etikett steht Vin de France statt AOC, gefüllt wird in die Burgunderflasche statt in die Elsässer Flöte.



