
- Erzeuger
- Orchis
- Rebsorte
- Altesse
- Region
- Savoyen
- Land
- Frankreich
- Jahrgang
- 2024
- Alkohol
- 12 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9910250005
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Résonance AOP Roussette de Savoie 2024
Trockener Weisswein aus Altesse von der Domaine des Orchis in der Haute-Savoie, gewachsen auf Jura-Untergrund und Moränenböden der Alpen, ein Jahr auf der Vollhefe in gebrauchten Barriques gereift.
CHF 36.50
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein trockener Altesse aus der Haute-Savoie, helles Strohgelb im Glas, mit feinem, frischem Auftakt und alpiner Kühle. Die Nase bleibt zunächst floral: Akazienblüten, Geissblatt und Jasmin, dann gelbe Zitrusfrüchte samt Zesten, etwas reife Birne und Patisserie mit leicht gerösteten Nüssen aus dem Hefelager.
Terroir und Herkunft
Die Trauben wachsen in einem 2,5 Hektar umfassenden Weinberg in Designy Clarafond-Arcine auf 420 bis 480 Metern Höhe. Der Untergrund verbindet Jura-Gestein mit Moränenböden der Alpen. Philippe Héritier, Agraringenieur und zuvor Bankmanager, rodete 2006 verwaiste Steilhänge bei Frangy, wo schon sein Grossvater Winzer war, und pflanzte dort die autochthonen Sorten Altesse und Mondeuse.
Rebsorte und Vinifikation
Altesse, in Savoyen meist Roussette genannt. Ganze Trauben wurden gepresst, der Trub setzte sich 24 Stunden ab, dann kam der Most in gebrauchte Barriques, wo er vergor und ein Jahr auf der Vollhefe reifte. Im Keller arbeitet Héritier mit wilden Hefen und minimalem Schwefel, in den Reben mit biodynamischen Präparaten und Kräutertees.
Am Gaumen
Eine dezente Fülle mit reifer gelber Frucht, mürben Äpfeln und Birnen, leichter Extrakt- und Hefesüsse, Patisserie und einem Hauch Wollwachs. Dagegen stehen kühlere, herbere Zitronenzesten, eine reife, aber präsente Säure und eine elektrisierende Mineralität. Rund und seidig im Fluss, facettenreich im Detail.
Besonderheiten
Die Fässer ruhen in einem hexagonalen Keller, den Héritier mit einem Architekten und einem Geobiologen nach dem goldenen Schnitt bauen liess, inspiriert vom antiken Theater von Epidaurus. Nebenbei züchtet er 300 000 Schnecken im Jahr. Zu seinen Kunden gehören Sterneköche wie Marc Veyrat, Jean Sulpice und Yoann Conte.

