
- Erzeuger
- Terroir al Limit
- Rebsorte
- Carignan
- Region
- Priorat & Montsant
- Land
- Spanien
- Jahrgang
- 2023
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9930001179
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Dits del Terra 2023
Der Dits del Terra 2023 ist ein reinsortiger Carignan von 50 bis 70 Jahre alten Reben über Torroja del Priorat, südexponiert auf Schiefer und vollständig im Zement vinifiziert.
CHF 70.50
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Der Dits del Terra 2023 von Terroir al Limit ist ein reinsortiger Carignan aus dem Priorat, der Wärme und Kühle gleichzeitig hält. Die Nase wirkt satt und tief, getragen von Sauerkirsche, Süsskirsche und Burlot-Kirsche, ergänzt um Brombeere, Holunder und Cassis. Dazu vegetabile Töne von gekochter Paprika, roter Bete und Schwarzwurzel sowie Rosmarin, Thymian, grüne Olive, Eukalyptus und Minze.
Terroir und Herkunft
Die Parzelle liegt nahe der Kellerei in Torroja del Priorat, auf rund 300 Höhenmetern und komplett nach Süden ausgerichtet. Dort wurzeln 50 bis 70 Jahre alte Carignan-Stöcke im markanten Schiefer. 2023 blieb es trocken, Regen fiel erst im Juli und August. Die Lese begann in der zweiten Augustwoche und endete am 14. September. Die Trockenheit kostete Menge, brachte aber Balance und feine Tannine.
Rebsorte und Vinifikation
Handlese, dann sieben bis acht Tage Mazeration der ganzen Trauben im Zementtank, Gärung ebenfalls im Zement. Der Ausbau dauert acht Monate, wieder im Zement. Holz sieht der Wein nicht.
Am Gaumen
Dunkel und saftig, Holunder voran, daneben Brombeere, Süsskirsche und Himbeere, eingefasst von Säure und würzigem Gerüst. Herzhaft wird es über geriebene Schokolade, hell gerösteten Kaffee, Lakritz, Wacholder und Pfeffer. Das Tannin schmilzt und geht in der Saftigkeit auf, darunter liegt steinige Frische. Im Nachhall wird der Wein leichter, die Säure greift präziser, die Aromen wirken ätherisch.
Besonderheiten
Dominik Huber und Head Winemaker Tatjana Peceric bewirtschaften 15 Hektar biodynamisch. Seit 2009 vergären sie ganze Trauben, Pigeage findet nicht mehr statt: Infusion statt Extraktion.



