Lebendige Weine Schweiz & Liechtenstein

Trapet Père & Fils

Gevrey-Chambertin Cuvée Ostrea AOC 2023 1500ml Magnum

2023 · 1,5 l

Der Gevrey-Chambertin Cuvée Ostrea 2023 von Trapet Père & Fils ist ein reinsortiger Pinot Noir von Böden, in denen Jean-Louis Trapet fossile Austernschalen fand.

CHF 258.50

Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.

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Magnum — zählt als 2 Flaschen in der Kiste.

Menge (Flaschen)

Mindestbestellmenge: 6 Flaschen, frei mischbar.

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Über diesen Wein

Charakter

Ein Gevrey-Chambertin, der seine Herkunft über Klarheit erzählt und nicht über Kraft: feinkörniges Tannin, aromatische Tiefe, Struktur ohne Schwere. Jean-Louis Trapet führt die Domaine in siebter Generation nach dem Grundsatz, die Trauben zu begleiten und nie zu zwingen.

Terroir und Herkunft

Der Name der Cuvée stammt von den fossilen Austernschalen, die Jean-Louis Trapet in seinen Gevrey-Chambertiner Parzellen fand. Diese Böden waren einst Meeresboden und geben dem Wein seine salzig-kreidige Signatur unter der Kirschfrucht. Die Domaine bewirtschaftet 18,5 Hektar in Gevrey-Chambertin, seit 1996 biodynamisch.

Rebsorte und Vinifikation

Reinsortiger Pinot Noir. Im Keller arbeitet Trapet mit Schwerkraft und zurückhaltenden Eingriffen; bei den Villages-Weinen liegt der Anteil neuen Holzes bei 20 bis 25 Prozent, das Fass bleibt damit im Hintergrund. 13,0 % Vol., trocken. Das Magnumformat mit 1500 ml verlangsamt die Reifung in der Flasche.

Am Gaumen

Dunkle Kirsche, Cassis und Himbeere, dazu Veilchen und eine erdige Note von Unterholz. Der Körper ist mittelgewichtig und seidig, das Tannin fein, die Säure lebendig. Der Abgang bleibt lang und trägt die kreidige Mineralität bis zum Schluss.

Speiseempfehlungen

RehWildschweinCoq au VinComtéÉpoisses

Besonderheiten

In den 1880er Jahren veredelte Arthur Trapet seine Reben heimlich auf amerikanische Unterlagen, als das noch verboten war; 1888 wurde die Methode legalisiert. Jean-Louis Trapet führt das Weingut seit den 1990er Jahren und bewirtschaftet mit seiner Frau Andrée auch das Trapet Alsace in Riquewihr.

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