Lebendige Weine Schweiz & Liechtenstein

Trapet Père & Fils

Chambertin Grand Cru 2021 1500ml Magnum

2021 · 1,5 l

Der Chambertin Grand Cru 2021 von Trapet Père & Fils ist ein Pinot Noir aus Gevrey-Chambertin, gefüllt in die Magnum und auf Feinheit statt Kraft gebaut.

CHF 1'935.00

Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.

Lieferbar in die Schweiz

Magnum — zählt als 2 Flaschen in der Kiste.

Menge (Flaschen)

Mindestbestellmenge: 6 Flaschen, frei mischbar.

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Über diesen Wein

Charakter

Ein Pinot Noir, der Finesse über Kraft stellt: aromatische Tiefe, feinkörniges Tannin, Terroir-Transparenz. Struktur ohne Schwere, Komplexität ohne Opulenz. In der Magnum schreitet die Reifung langsamer voran, der Wein hat Zeit.

Terroir und Herkunft

Die Domaine Trapet Père et Fils in Gevrey-Chambertin bewirtschaftet 18,5 Hektar. Auf den Chambertin entfallen knapp zwei Hektar, aufgeteilt in drei Parzellen mit teilweise hundertjährigen Reben. Jean-Louis Trapet, siebte Generation, führt das Gut seit den 1990er Jahren und arbeitet seit 1996 biodynamisch: präzise Bodenarbeit, Beobachtung statt Intervention. Sein Credo lautet „Les hommes passent et la terre reste" – Menschen vergehen, das Land bleibt.

Rebsorte und Vinifikation

100 Prozent Pinot Noir. Bei den Grand Crus vergärt Jean-Louis Trapet 50 bis 100 Prozent ganze Trauben, im Keller bewegt er die Maische und den Wein über die Schwerkraft. Neues Holz kommt zu höchstens 50 Prozent zum Einsatz. Der Wein ist trocken und hat 13,0% Vol.

Am Gaumen

Seidige Textur über feinkörnigem Tannin, getragen von dunkler Kirsche und Walderdbeere, dazu feine Holzwürze und ein mineralischer Zug. Der Nachhall bleibt lang und schlank.

Speiseempfehlungen

Gebratene FasanenbrustRehrücken mit Wacholdergeschmortes Bresse-Huhn mit Morchelnrosa gebratene EntenbrustKalbsfilet an TrüffeljusComté

Besonderheiten

Arthur Trapet veredelte in den 1880er Jahren heimlich Reben auf amerikanische Unterlagen, damals verboten, 1888 legalisiert. Der Guide des meilleurs vins de France vergibt dem Gut drei Sterne, die Höchstnote.

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