Lebendige Weine Schweiz & Liechtenstein

Trapet Père & Fils

Chambertin Grand Cru 2022 1500ml Magnum

2022 · 1,5 l

Der Chambertin Grand Cru 2022 von Trapet Père & Fils ist ein reinsortiger Pinot Noir aus der Grand-Cru-Lage Chambertin in Gevrey-Chambertin, hier in der Magnum.

CHF 1'935.00

Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.

Lieferbar in die Schweiz

Magnum — zählt als 2 Flaschen in der Kiste.

Menge (Flaschen)

Mindestbestellmenge: 6 Flaschen, frei mischbar.

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Über diesen Wein

Charakter

Trapet Père & Fils sucht im Chambertin nicht die Wucht, sondern die Feinzeichnung. Jean-Louis Trapet, siebte Generation der Domaine, arbeitet nach dem Grundsatz, die Trauben zu begleiten statt sie zu zwingen. Der Wein bleibt hell und klar, seine Autorität ist leise.

Terroir und Herkunft

Die Trauben wachsen auf knapp zwei Hektar der Grand-Cru-Lage Chambertin in Gevrey-Chambertin an der Côte de Nuits, verteilt auf drei Parzellen, von denen ein Teil mit hundertjährigen Reben bestockt ist. Seit 1996 bewirtschaftet Jean-Louis Trapet seine Lagen biodynamisch, mit präziser Bodenarbeit und Beobachtung statt Eingriff.

Rebsorte und Vinifikation

Reinsortiger Pinot Noir. Für die Grand Crus vergärt die Domaine 50 bis 100 Prozent ganze Trauben, im Keller bewegt sie den Wein über die Schwerkraft. Der Ausbau nutzt höchstens 50 Prozent neues Holz, damit Frucht und Herkunft nicht überdeckt werden. Der Alkohol liegt bei 12,5% Vol., der Wein ist trocken und in der Magnum zu 1500 ml abgefüllt.

Am Gaumen

Herzkirsche und rote Waldbeeren, dahinter Veilchen, eine rauchige Spur und feuchter Waldboden. Das Tannin ist feinkörnig und seidig, die Frische trägt den Wein bis in einen salzig-kreidigen Nachhall.

Speiseempfehlungen

Bressehuhn mit Morchelngebratener FasanRehrücken

Besonderheiten

Die Familie prägte den Weinbau des Burgund: Arthur Trapet veredelte in den 1880er Jahren heimlich Reben auf amerikanische Unterlagen, als das noch verboten war; 1888 wurde die Methode legalisiert. Jean-Louis Trapet führt das Gut mit 18,5 Hektar und dem Satz «Les hommes passent et la terre reste».

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