
- Erzeuger
- Hubert Lignier
- Rebsorte
- Pinot Noir (Spätburgunder)
- Region
- Côte de Nuits
- Land
- Frankreich
- Jahrgang
- 2022
- Alkohol
- 13 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9910240085
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Chambolle-Musigny "Les Bussières" AOC 2022
Der Chambolle-Musigny "Les Bussières" AOC 2022 ist ein biologisch erzeugter Pinot Noir der Domaine Hubert Lignier in Morey-Saint-Denis, gebaut auf Feinheit und Länge.
CHF 139.50
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein Dorfwein aus Chambolle-Musigny, trocken, mit 13,0% Vol. schlank gebaut. Die Statur ist schmal, die Zeichnung genau: rote Kirsche und Himbeere über trockenem, feinkörnigem Tannin. Laurent Lignier, der die Domaine in fünfter Generation führt, sucht hier Länge und Frische statt Volumen.
Terroir und Herkunft
Chambolle-Musigny ist eine der Gemeinden der Côte de Nuits, in denen die Familie Lignier Reben besitzt. Ihr Stammsitz liegt in Morey-Saint-Denis: Dort kaufte Jacques Lignier in den 1880er-Jahren Parzellen, welche die Reblaus entwertet hatte, sein Sohn Jules pflanzte sie geduldig neu, 1959 übernahm Hubert Lignier die Leitung und füllte seine Weine ab 1973 selbst ab. Laurent Lignier kehrte 2010 nach Morey zurück und hatte die Domaine bis 2013 wieder zusammengeführt.
Rebsorte und Vinifikation
Pinot Noir, rein. Vor der Gärung stehen lange, kühle Mazerationen; der Anteil ganzer Trauben ist über die Jahre gewachsen. Das neue Holz hat Laurent Lignier bewusst zurückgenommen und über vier Küfereien gestreut, damit kein Fass den Wein prägt. Der 2008 bezogene Keller arbeitet allein mit der Schwerkraft, von der Maische bis zur Füllung ohne Pumpe.
Am Gaumen
Helles Rubinrot mit violettem Schimmer. Im Mund saftige rote Frucht, dazu Veilchen, feine Würze und ein Hauch Unterholz. Die Säure trägt, das Tannin bleibt feinkörnig, der Nachhall ist lang und klar. Eher kühl servieren.
Besonderheiten
Seit 2007 sind die synthetischen Mittel aus den Weinbergen verschwunden, 2019 kam die Bio-Zertifizierung. Die Böden werden gepflügt, die Parzellen Stock für Stock gepflegt.



