
- Erzeuger
- Manincor
- Rebsorte
- Pinot Blanc (Weißburgunder)
- Region
- Südtirol
- Land
- Italien
- Jahrgang
- 2024
- Alkohol
- 13 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9951041275
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Eichhorn DOC 2024
Der Eichhorn DOC 2024 ist ein sortenreiner Weissburgunder von Manincor aus einer einzigen Lage bei Terlan, spontan im Holz vergoren und acht Monate auf der Feinhefe gereift.
CHF 36.50
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Der Eichhorn DOC 2024 von Manincor ist ein sortenreiner Weissburgunder aus Südtirol, der sich in der Jugend schweigsam gibt. Die Frucht bleibt diszipliniert, den Ton geben Extrakt, Struktur und ein mineralisches Fundament. Ein Wein, an dem sich die Sorte messen lässt.
Terroir und Herkunft
Die Trauben wachsen in der Einzellage Eichhorn der Tenuta Lieben Aich bei Terlan, an einem südwestlich exponierten Hang auf rund 300 Metern Seehöhe. Das Mikroklima ist warm und luftig, die Böden sind sandig-lehmig und wasserdurchlässig, darunter liegt porphyrisches Verwitterungsgestein.
Rebsorte und Vinifikation
Sortenreiner Pinot Blanc, in Südtirol Weissburgunder genannt, von biodynamisch bewirtschafteten Reben und von Hand gelesen. Nach dem Entrappen bleibt die Maische etwa zwölf Stunden in der Presse, um Aroma und Struktur aus den Schalen zu holen. Die Gärung läuft spontan mit weinbergseigenen Hefen in Holzfässern, danach reift der Wein rund acht Monate auf der Feinhefe im Holz. 13,0 % Vol., trocken ausgebaut.
Am Gaumen
Helles Gelb mit grünen Reflexen. In der Nase bleiben Apfel und Birne verhalten, dazu etwas Zitrus und ein Hauch Ananas; Borretsch, Kerbel und Zitronenmelisse setzen vegetabile Akzente. Der Antrunk ist straff, der Gerbstoff griffig, der Wein knochentrocken mit animierend herbem Bitterton. Die reife Säure arbeitet im Hintergrund, die Impulse kommen aus Extrakt und Struktur.
Besonderheiten
Michael Graf Goëss-Enzenberg übernahm Manincor 1991 und stellte den Betrieb 2005 auf biodynamische Bewirtschaftung um; Gutsdirektor ist seit 2008 Helmuth Zozin. Der Keller liegt im Hang und arbeitet mit der Schwerkraft statt mit Pumpen, der kühle Fels hält die Temperaturen konstant.



