
- Erzeuger
- Franz Keller
- Rebsorte
- Chardonnay
- Region
- Baden
- Land
- Deutschland
- Jahrgang
- 2022
- Alkohol
- 12.5 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9912023592
Versand mit DHL Express — verzollt bis an die Tür. · Versand pauschal CHF 15.00 — frei ab 12 Flaschen oder CHF 300.00. · Bezahlt wird mit TWINT oder Karte.
Kirchberg Oberrotweil Chardonnay GG 2022
Der Kirchberg Oberrotweil Chardonnay GG 2022 ist ein Grosses Gewächs von Franz Keller am Kaiserstuhl, gewachsen auf hellem, kalkhaltigem Vulkanschotter.
CHF 83.50
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
Lieferbar in die Schweiz
✓ Steht auf Ihrer Merkliste. — Zur Merkliste
Über diesen Wein
Charakter
Intensives Strohgelb im Glas. Über dem Bouquet liegt eine feine Reduktion wie Dunst, darunter Birne, Quitte, Mirabelle und Karambole, Zitronen- und Limettenzesten, Verbene, Melisse, etwas Fenchelgrün und Hefeteig, dazu zerstossene Kreide und feines Holz.
Terroir und Herkunft
Der Oberrotweiler Kirchberg zählt zu den sechs VDP Grossen Lagen des Weinguts Franz Keller am Kaiserstuhl. Die Lage ist süd-westlich exponiert, der Boden besteht aus hellem, kalkhaltigem Vulkanschotter, der den Weinen des Hauses ihre Mineralität gibt. Angelegt wurde sie Anfang der 1990er Jahre mit einer Genetik aus den besten Lagen des Burgunds.
Rebsorte und Vinifikation
Chardonnay, spontan vergoren nach kurzer Maischestandzeit und auf 0 Gramm Restzucker durchgegoren, 12,5% Vol. Der Ausbau dauerte zwölf Monate in 350-Liter-Fässern aus Eiche mit 35% Neuholzanteil, danach sechs Monate im Stahltank, jeweils auf der Vollhefe. Gearbeitet wird in der 2013 fertiggestellten, terrassenförmig in den Hang gebauten Kellerei nach dem Gravitationsprinzip; den Ausbau verantworten Uwe Barnickel und Christian Häuber.
Am Gaumen
Elegant, fein und fast süffig, mit einer wilden, ungestümen Seite. Saftige Birne, reife Quitte und viel reife Zitrusfrucht, daneben holzwürzige, leicht rauchige Noten. Vor allem aber ein Textur- und Strukturwein: feiner Grip, kreidige Textur, saftige Säure, präzise eingesetztes Holz. Die Spannung baut sich von Beginn an auf und hält bis ins lange Finale, präzise, subtil und lebendig.
Besonderheiten
Das Weingut bewirtschaftet 35 Hektar am Kaiserstuhl. Friedrich Keller führt es seit 2016 in vierter Generation und stellt schrittweise auf biologischen Anbau mit biodynamischen Elementen um. Die Maxime im Keller: so wenig wie möglich, so viel wie nötig.



