
- Erzeuger
- Domaine Zind-Humbrecht
- Rebsorte
- Gewürztraminer
- Region
- Elsass
- Land
- Frankreich
- Jahrgang
- 2018
- Alkohol
- 13 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9950302208
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Gewürztraminer Clos Windsbuhl 2018
Der Gewürztraminer Clos Windsbuhl 2018 der Domaine Zind-Humbrecht ist ein edelsüsser Weisswein aus dem Elsass, gewachsen auf dem leichten, felsigen Kalkstein des Monopols Clos Windsbuhl.
CHF 62.00
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein edelsüsser Gewürztraminer mit 13,0% Vol., dessen Süsse von Säure und Salzigkeit getragen wird: fein parfümiert, leichtfüssig und dabei von grosser Intensität.
Terroir und Herkunft
Der Clos Windsbuhl ist ein Monopol der Domaine Zind-Humbrecht. Die Süd- bis Südostausrichtung und der leichtere felsige Kalkstein bringen die spät reifende Lage zu voller Reife und erlauben eine sehr lange Hängezeit der Trauben. Der Gewürztraminer hat hier die älteste Geschichte, alle Reben wurden in den 1960er Jahren oder früher gepflanzt. Die Lage gehört zu den Einzellagen des Gutes, das seine Weinberge biodynamisch bewirtschaftet und dort teils wieder mit Pferden arbeitet.
Rebsorte und Vinifikation
100 Prozent Gewürztraminer. 2018 kam der Windsbuhl ohne Mühe durch den warmen, trockenen Sommer und lieferte schön gefärbte Trauben von idealer Reife. Die Gärung zieht sich hier regelmässig lang hin, und der Wein behält viel Restsüsse, ein klassisches Merkmal dieses Weinbergs. Im Keller der Domaine liegen die Weine mindestens sechs Monate auf der Hefe und verlassen das Haus erst nach ein bis zwei Jahren Reife, bei Erträgen von 30 bis 40 Hektolitern pro Hektar.
Am Gaumen
Im Glas leuchtendes, intensives Goldgelb. In der Nase Rosen, Grapefruit und Grapefruitschale, Holundermark, Süssholz, Kardamom und Ingwer, dazu eine zitrische Frische. Im Mund trifft feine Süsse auf frische Säure und eine salzige, tiefgründige Mineralität, die Struktur zeigt Griff und packt zu. Im Nachhall bleiben Kühle und Frische.
Speiseempfehlungen
Zu ungestopfter Gänseleberterrine im Fenchelmantel mit karamellisierten Kumquats, zu Rehschulter mit karamellisierten Äpfeln und Currysahne und zu Birnen-Ingwer-Kuchen mit Krokanteis.
Besonderheiten
Olivier Humbrecht, erster Franzose mit dem Titel Master of Wine, bewirtschaftet 42 Hektar; die Familie stellte ab 1996 auf Biodynamik um. Wer die Flasche jetzt öffnet, dekantiert sie einen Tag vorher und schenkt sie nicht zu kalt aus grossen Burgundergläsern aus.



