
- Erzeuger
- Terroir al Limit
- Rebsorte
- Carignan
- Region
- Priorat & Montsant
- Land
- Spanien
- Jahrgang
- 2019
- Alkohol
- 13.5 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9930001153
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Les Tosses 2019
Les Tosses 2019 von Terroir al Limit ist ein reinsortiger Carignan aus dem Priorat, gewachsen auf Schiefer und mit 13,5 % Vol. im Glas.
CHF 215.50
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Les Tosses 2019 ist ein reinsortiger Carignan aus dem Priorat, den Dominik Huber und Tatjana Peceric auf Transparenz statt auf Dichte angelegt haben. Der Wein sucht seine Kraft in Duft und Struktur: Veilchen, dunkle Kirsche, nasser Schiefer. Mit 13,5 % Vol. bleibt er beweglich, ohne an Tiefe zu verlieren.
Terroir und Herkunft
Das Weingut liegt in Torroja del Priorat, in einer Region aus Schiefer, steilen Hängen und Hitze. 15 Hektar bewirtschaften Huber und Peceric organisch und biodynamisch. Huber gehört zu den frühesten Erntenden der Region und begegnet den heissen Sommern mit biodynamischen Präparaten im Weinberg: Reife ohne Überreife. Les Tosses zählt im Haus zu den Lagenselektionen einer burgundisch gegliederten Pyramide aus Villages, Premier Cru und Grand Cru.
Rebsorte und Vinifikation
Reinsortiger Carignan. Seit 2009 arbeitet das Gut mit Ganztrauben-Infusion: Die Beeren bleiben ganz, sie werden nicht gequetscht, es wird nicht über den Tresterhut gepumpt. Pigeage gibt es nicht mehr, gerührt wird nichts. Der Wein ist trocken und kommt auf 13,5 % Vol.
Am Gaumen
Saftig und straff, mit feinkörnigem Tannin und lebendiger Säure. Dazu schwarze Olive und mediterrane Kräuter, eine Frucht, die präzise bleibt, und ein salziger, langer Abgang.
Besonderheiten
Terroir al Limit entstand 2004 als Projekt von Dominik Huber und dem Önologen Eben Sadie. Seit dessen Ausstieg 2012 führt Huber das Gut, heute gemeinsam mit Tatjana Peceric als Head Winemaker. Die 15 Hektar sind biodynamisch bewirtschaftet, im Keller gilt seit 2009 Infusion statt Extraktion.



