Lebendige Weine Schweiz & Liechtenstein

Thomas Morey

Beaune 1er Cru rouge Beaune-Grèves AOC 2024

2024 · 0,75 l

Pinot Noir aus Les Grèves, dem grössten Climat im Herzen von Beaune, von Thomas Morey in Chassagne-Montrachet.

CHF 57.50

Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.

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Menge (Flaschen)

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Über diesen Wein

Charakter

Der Beaune 1er Cru Beaune-Grèves 2024 ist ein Pinot Noir aus dem Climat Les Grèves im Herzen von Beaune, seidig gebaut und klar gezeichnet. Er wirkt sinnlich und gleichzeitig gespannt, mit genügend Dichte und Tiefe hinter dem offenen Trinkfluss. Unkompliziert im Zugang, anspruchsvoll, wenn man ihm nachgeht.

Terroir und Herkunft

Les Grèves ist mit 31,33 Hektar der grösste Climat von Beaune, und seine Weine gelten als die reichsten, strukturiertesten und langlebigsten der Appellation. Die Familie Morey besitzt ihre Parzelle hier seit 1969. Die Rebzeilen ziehen sich über 450 Meter den Hang hinauf, wobei der Boden von eher sandig zu stärker von Schotter bestimmt wechselt.

Rebsorte und Vinifikation

Pinot Noir aus einer sélection massale, teils 1976, teils 1988 gepflanzt. Die weitgehend entrappten Trauben gären mit indigenen Hefen in einer Kombination aus neutralem Fass und Tank, die malolaktische Gärung läuft natürlich ab. Der Neuholzanteil liegt bei rund 20 %. Geschwefelt wird erst im letzten halben Jahr im Fass, mehrfach in minimalen Dosen, sodass der Wein nie über 35 mg/l kommt. Geschönt und filtriert wird nicht.

Am Gaumen

In der Nase reife Himbeeren mit feinstem Holz und einer Spur Vanille, nach einem Moment dazu Süsskirschen, Zimt und etwas Bitumen. Der Wein fliesst fast widerstandslos, saftig, rotbeerig und klar, mit feinem, gedecktem Tannin und reifer Frucht. Frucht, Säure, feine Würze und Gerbstoff stehen im Gleichgewicht.

Besonderheiten

Thomas Morey führt in zehnter Generation eine Familie weiter, die seit 1643 in Chassagne-Montrachet verwurzelt ist. Sein eigenes Gut gründete er 2007 mit Ehefrau Sylvie und bewirtschaftet 13 Hektar in sieben Dörfern. Die Domaine de la Romanée-Conti vertraut ihm die Pflege ihrer Reben im Le Montrachet Grand Cru an. 2011 begann er die Umstellung auf biologische Bewirtschaftung.

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