Lebendige Weine Schweiz & Liechtenstein

Domaine Zind-Humbrecht

Chardonnay Auxerrois ZIND 2022

2022 · 0,75 l

Der Chardonnay Auxerrois ZIND 2022 der Domaine Zind-Humbrecht wächst im kühlen, waldnahen Teil des Clos Windsbuhl im Elsass.

CHF 29.50

Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.

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Menge (Flaschen)

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Über diesen Wein

Charakter

Der ZIND 2022 ist ein trockener Weisswein aus Chardonnay und Auxerrois, gewachsen im Elsass. Der Duft ist intensiv: Mango, Limette, Orange, reifer Apfel und Ingwer, dazu eine feine Tabaknote. Mit Sauerstoffkontakt treten eine kalkige Note und eine Zündplättchen-Aromatik hervor.

Terroir und Herkunft

1989, zwei Jahre nach dem Erwerb des Clos Windsbuhl, pflanzte das Gut Auxerrois und Chardonnay im kühlsten Teil des Clos, dort, wo er an den Wald grenzt. Die Muschelkalkböden geben dem Wein seine Struktur und seine Langlebigkeit.

Rebsorte und Vinifikation

Beide Sorten wurden von Beginn an gemeinsam verschnitten. Seit 2001 erscheint der Wein als Zind «Vin de France», weil Chardonnay in der AOC Elsass nicht erlaubt ist und dort nur für Crémant d'Alsace zugelassen bleibt. Vergoren wurde er in traditionellen grossen Holzfässern, bis zur Füllung lag er auf der Vollhefe. 12,5% Vol.

Am Gaumen

Geschliffen und straff, getragen von ausgeprägter Zitrusfrucht, einer belebenden Säure und einer tiefen steinigen Mineralität, die zupackt. Der Nachhall ist lang und intensiv salzig, der feine Gerbstoff verweist auf Reifepotential. Dekantieren und nicht zu kalt aus einem grösseren Glas trinken.

Speiseempfehlungen

Zu Kaisergranat mit Krustentiersauce, Fenchel und Selleriepüree, zu getrüffelter Poularde aus der Salzkruste mit Morcheln, grünem Spargel und Kartoffelgratin oder zu Shiitake-Congee mit Rayu: klassische französische Küche und asiatisch angehauchte Umami-Gerichte gleichermassen.

Besonderheiten

Olivier Humbrecht, erster Franzose mit dem Titel Master of Wine, bewirtschaftet 42 Hektar und stellte 1996 die ersten fünf Hektar auf Biodynamik um. Die Humbrechts sind seit 1620 Winzer, das Clos Windsbuhl ist Monopollage des Guts.

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