
- Erzeuger
- Bruno Clair
- Rebsorte
- Pinot Noir (Spätburgunder)
- Region
- Burgund
- Land
- Frankreich
- Jahrgang
- 2023
- Alkohol
- 13 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9910230087
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Gevrey-Chambertin 1er Cru "Les Cazetiers" AOC 2023
Ein Premier Cru aus Gevrey-Chambertin, reiner Pinot Noir von der Domaine Bruno Clair: schlank gebaut, tief, mit salziger Linie.
CHF 254.50
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein Premier Cru mit der Handschrift des Hauses Bruno Clair: klare, saftige Frucht, eine feine Herbheit und eine straffe, salzige Linie. Schlank gebaut und doch tief, das Tannin seidig, der mineralische Zug lang. Wenig Show, viel Herkunft.
Terroir und Herkunft
Les Cazetiers ist eine Premier-Cru-Lage der Gemeinde Gevrey-Chambertin. Die Domaine Bruno Clair sitzt in Marsannay-la-Côte und bewirtschaftet 27 Hektar in acht Dörfern der Côte d'Or, aus denen 32 Appellationen entstehen. Das Erbe reicht auf die Heirat von Joseph Clair und Marguerite Daü im Jahr 1919 zurück, die ihre Weinberge in Marsannay zusammenlegten; 1986 gründete Bruno Clair mit sieben Hektar sein eigenes Gut. Begrünung und der Verzicht auf Herbizide sind im Betrieb längst Standard.
Rebsorte und Vinifikation
Reiner Pinot Noir (Spätburgunder). Im Keller gilt so viel wie nötig, so wenig wie möglich: Spontangärung, massvolle Extraktion und bei den Rotweinen 20 bis 50 Prozent ganze Trauben im Gärbehälter. Danach 18 bis 20 Monate Barrique, der Neuholzanteil liegt je nach Wein zwischen 20 und 50 Prozent. Die Klärung übernimmt die Zeit: Der Wein ruht lange genug, um ohne Kosmetik abgefüllt zu werden.
Am Gaumen
Trocken und straff gebaut, 13,0% Vol. Die Frucht bleibt saftig und klar, dunkle Kirsche und rote Beeren vor feiner Würze, das Tannin seidig, der Nachhall salzig-mineralisch und lang.
Besonderheiten
Seit 2010 arbeitet mit Edouard die sechste Generation mit, 2018 kamen Margaux und Arthur dazu. Sie bringen behutsam Neuerungen: höhere Anteile ganzer Trauben, weniger Schwefel. Das Auftreten des Hauses bleibt leise, die Nachfrage ist hoch, die Allokationen sind knapp. Ein Wein für den Tisch, der mit Reife an Komplexität gewinnt.



