
- Erzeuger
- Huré Frères
- Rebsorte
- Chardonnay, Pinot Noir (Spätburgunder)
- Region
- Montagne de Reims
- Land
- Frankreich
- Alkohol
- 12 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9920300240
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Insouciance Rosé Extra Brut Base 2023
Rosé-Champagner aus Pinot Noir und Chardonnay vom Familienweingut Huré Frères in Ludes, als Extra Brut knapp dosiert und ganz auf Frische gebaut.
CHF 61.00
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Die Insouciance trägt den Namen der Unbeschwertheit, und genau so tritt sie auf: geradlinig, kühl, ohne süssen Schmelz. Die rote Frucht bleibt knapp und klar gezeichnet, die Säure führt. Ein Rosé-Champagner, der seine Herkunft über Spannung erzählt statt über Fülle.
Terroir und Herkunft
Huré Frères sitzt in Ludes im Osten der Montagne de Reims. Die zehn Hektar Premier-Cru-Weinberge liegen in Ludes und Villedommange und werden von der Familie selbst bewirtschaftet. Die kalkig-tonigen Böden von Ludes gelten als Herkunft eleganter, lagerfähiger Weine; Villedommange auf der Westseite des Kamms steuert Fülle und Balance bei. Pierre Huré verantwortet die Reben, sein Bruder François den Keller.
Rebsorte und Vinifikation
Pinot Noir und Chardonnay, die beiden Rebsorten der Cuvée, teilen sich die Arbeit: Der Pinot Noir gibt die Farbe und die Struktur, der Chardonnay die Zitrusfrische und die kreidige Note. Als Extra Brut ist der Wein sehr knapp dosiert, entsprechend unverstellt steht die Frucht da. Basis ist der Jahrgang 2023, der Alkohol bleibt bei 12,0% Vol.
Am Gaumen
Feine, anhaltende Perlage, dann rote Johannisbeere und Erdbeere, dazu Zitronenzeste und ein Anflug von Brioche. Der Abgang ist trocken, salzig-mineralisch und länger, als die schlanke Statur vermuten lässt.
Besonderheiten
Das Gut geht auf Georges Huré zurück, der 1960 den Träumen seiner Frau Jeanne nachgab und ein Weingut kaufte; 1971 übernahmen die drei Söhne und gaben dem Haus seinen Namen. Seit 2008 führt François, der in Dijon studierte, bei Jean-Pierre Fleury arbeitete und in Australien und Neuseeland Erfahrung sammelte. Seit 2012 ist Pierre an seiner Seite.



