
- Erzeuger
- Jeaunaux-Robin
- Region
- Côte des Blancs
- Land
- Frankreich
- Alkohol
- 12 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9920380559
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Le Dessous de la Cabane Brut Rosé V22/21
Le Dessous de la Cabane Brut Rosé V22/21 ist ein Rosé-Champagner von Jeaunaux-Robin aus Talus-Saint-Prix, gewachsen auf Feuersteinböden und aus allen drei Champagner-Rebsorten gekeltert.
CHF 55.00
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein trockener Rosé-Champagner, der die Frucht nicht in den Vordergrund drängt, sondern den Boden. Erdbeere und Himbeere sind da, daneben Zitruszeste, ein Hauch Brioche und ein kühler, feuersteiniger Kern. Feine Perlage, klare Struktur: ein Schaumwein, der eine Mahlzeit trägt.
Terroir und Herkunft
Talus-Saint-Prix liegt zwischen der Côte des Blancs und der Côte de Sézanne, die Reben stehen auf Südhängen über dem Petit Morin, einem Nebenfluss der Marne. Im Boden stecken überall Feuersteine, Silex, aus dem hier einst Mühlsteine gebrochen wurden: Meulière. Cyril Jeaunaux und Clémence Robin bewirtschaften fünf Hektar, die Reben im Schnitt 40 Jahre alt, manche deutlich älter.
Rebsorte und Vinifikation
Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier. Meunier ist die Sorte des Hauses und steht in den Weinbergen mit über 50 Prozent; sie übersteht die Spätfröste der Vallée du Petit Morin und entwickelt auf diesem Terroir Würze. Gepresst wird von Hand, die Gärung startet spontan, ohne zugesetzte Hefen. Ausgebaut wird in Stahltanks, glasiertem Beton und gebrauchten Eichenfässern von mindestens zehn Jahren, weil kein Holz zu schmecken sein soll. Gearbeitet wird biodynamisch, seit 2013 begleitet vom Berater Jacques Mell.
Am Gaumen
Trocken, mit lebendiger Säure und kreidigem Zug. Die rote Frucht bleibt saftig, der Nachhall ist lang und mineralisch geprägt.
Speiseempfehlungen
Gebeizter Lachs mit Dill und SenfsauceThunfisch-Tatar mit SesamEntenconfit mit LinsenLammkarree mit KräuterkrusteComté
Besonderheiten
1986 gruben Cyrils Eltern Michel und Marie-Claude über Monate von Hand einen Keller in den Kreidefelsen. Er hält konstant 12 Grad, die Flaschen reifen dort zwischen zwei und sieben Jahren bis zur Degorgierung. Cyril übernahm den Betrieb 1999.



