
- Erzeuger
- Domaine Zind-Humbrecht
- Rebsorte
- Pinot Gris (Grauburgunder)
- Region
- Elsass
- Land
- Frankreich
- Jahrgang
- 2021
- Alkohol
- 13 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9950302312
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Pinot Gris Heimbourg 2021
Der Pinot Gris Heimbourg 2021 der Domaine Zind-Humbrecht ist ein trockener Elsässer vom westexponierten Steilhang über Turckheim.
CHF 48.50
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein Weisswein mit kühler Spannung. In der Nase zuerst junge Birne, Pfirsich und Grapefruit, nach ausreichender Belüftung feine Feuerstein- und Rauchnoten sowie heller Tabak. Ein aristokratischer, animierender Auftakt.
Terroir und Herkunft
Die Reben stehen im oberen Teil des Weinbergs Heimbourg in Turckheim, nach Westen ausgerichtet an einem steilen Hang. Das Klima ist dort relativ kühl, die Lage den Talwinden ausgesetzt. Der Boden aus Oligozän-Kalkstein verbindet alte oolithische Kieselsteine, zementiert in einem aggressiven, eisenhaltigen Kalkstein von roter Farbe. Sein Einfluss auf den Wein ist gewaltig.
Rebsorte und Vinifikation
Pinot Gris braucht einen starken Einfluss des Terroirs, um grosse Weine zu ergeben. 2021 fiel die Erntemenge sehr gering aus, die Trauben waren gesund und liessen den Wein sehr trocken durchgären. Im Keller der Domaine reift jeder Wein ein bis zwei Jahre, mindestens sechs Monate davon auf der Hefe. 13,0 % Vol.
Am Gaumen
Belebend frisch der Auftakt, die feine Frucht getragen von erfrischender Säure, der Wein trocken und mit grossem Trinkfluss. Ein grandioser Spannungsbogen, dahinter ein Reifepotential, das es zu entdecken gilt. Belüften und nicht zu kalt aus grossen Burgundergläsern servieren.
Speiseempfehlungen
Salat von Grapefruit und Avocado mit Koriander, Erbsen, Möhren und Spargel mit Flusskrebsen im Blätterteig oder Kalbsbries mit eingemachter Zitrone, Rübchen und Schwarzkümmel.
Besonderheiten
Olivier Humbrecht, erster Franzose mit dem Titel Master of Wine, bewirtschaftet 42 Hektar biodynamisch; 1996 stellte er die ersten fünf Hektar um. Die Erträge liegen bei 30 bis 40 Hektolitern je Hektar. Seit 2019 arbeitet Pierre Émile Humbrecht als elfte Generation im Betrieb mit.



