
- Erzeuger
- Waris-Larmandier
- Region
- Champagne
- Land
- Frankreich
- Alkohol
- 12 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9920219020
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Racines de Trois Brut T21
Der Racines de Trois Brut T21 von Waris-Larmandier ist ein Champagner aus Chardonnay, Pinot Noir und Meunier, der drei Herkunftszonen der Champagne in einer Assemblage aus zwei Jahrgängen zusammenführt.
CHF 52.00
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein feiner, eleganter Champagner, der seinen Namen wörtlich nimmt: drei Wurzeln, das sind die drei Geschwister Waris, die drei Hauptrebsorten der Champagne und die drei Herkunftszonen, aus denen sie stammen.
Terroir und Herkunft
60 % Chardonnay wachsen auf den Kreideböden der Côte des Blancs, in Chouilly, Cramant, Avize, Oger und Le Mesnil-sur-Oger. 30 % Pinot Noir kommen vom tonigen Kalkmergel der Montagne de Reims, aus Bligny und Chamery, sowie vom Kimmeridge-Kalk der südlichen Ortschaften Bar-sur-Seine, Avirey-Lingey und Éguilly-sous-Bois. 10 % steuert Meunier bei. Jean-Philippe Waris stellte die neun Hektar 2011 auf Biodynamie um, 2020 folgte die Demeter-Zertifizierung.
Rebsorte und Vinifikation
Handlese, Pressung in einer traditionellen Coquard-Presse, vergoren wird nur der Saft des ersten Laufs. Die Spontangärung läuft teils im Edelstahltank, teils in 600-Liter-Demi-muids aus Burgund, die malolaktische Gärung setzt danach von selbst ein. Die Grundweine reifen sechs bis 18 Monate, es folgen 24 bis 36 Monate auf der Hefe. In der Regel eine Assemblage aus zwei Jahrgängen.
Am Gaumen
Lebendig und feinfruchtig: Zitrusfrüchte, Beeren, reife Birnen und Steinfrüchte, gefasst von einer knappen Dosage und durchzogen von feiner Mineralität und Säure. Das Mousseux bleibt cremig, im Finale steht eine leichte, mundwässernde Salzigkeit.
Speiseempfehlungen
AusternCanapéshellem Geflügel
Besonderheiten
Abgefüllt wird mit 4,5 bar statt der in der Champagne üblichen 6 bar, was die Perlage feiner macht. Jean-Philippe Waris, der die Vinifikation 2009 übernahm, lernte bei Benoît Lahaye. Das florale Etikettenmotiv stammt von seiner Schwester Inès.


