
- Erzeuger
- Saint Jean Du Barroux
- Rebsorte
- Syrah
- Region
- Rhône
- Land
- Frankreich
- Jahrgang
- 2020
- Alkohol
- 13.5 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9910211066
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Syrah Entrevon VdF 2020
Der Syrah Entrevon von Saint Jean Du Barroux stammt aus einer einzigen Parzelle auf 350 Metern an der Nordseite des Mont Ventoux und stellt dunkle Frucht gegen kühle Höhenfrische.
CHF 41.00
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein kraftvoller Syrah, den lebendige Säure und die kühle Höhenlage schlank halten. Tiefgründig und balanciert, saftig und fleischig; der junge Wein braucht Luft im Glas.
Terroir und Herkunft
Die Parzelle Entrevon liegt bei Malaucène auf 350 Metern an der Nordseite des Mont Ventoux. Der sandige Boden stammt aus der dritten Periode des Miozän. Philippe Gimel bewirtschaftet seine Lagen zwischen 300 und 500 Metern eher wie Gärten: Hecken durchziehen die Parzellen, Obstbäume und aromatische Kräuter stehen am Rand. Die kühlen Nächte dieser Höhe geben dem Wein seine Frische.
Rebsorte und Vinifikation
Reinsortiger Syrah, von Hand gelesen am 9. September 2020, zu 90 Prozent entrappt und zwölf Tage im Beton-Cuve vergoren. Danach elf Monate Edelstahl und neun Monate auf der Flasche. Eichenholz kommt im Keller nicht zum Einsatz. 1.581 Flaschen, 13,5 Prozent Alkohol, trocken.
Am Gaumen
In der Nase Pflaumenkuchen, mit Luft Cassis, Kirschen, dunkle Schokolade und schwarze Oliventapenade, dazu eine Note von abgehangenem Rindfleisch. Die Frucht bleibt warm und dunkel: Waldfrucht, Pflaume, Cassis, ein paar Kirschen, dann Torf und Veilchen. Das Tannin wirkt in Teilen schon feinporig, behält aber eine kernige Seite.
Speiseempfehlungen
Estouffade d’agneauTintenfisch mit Mangold-Olivenfüllung
Besonderheiten
Philippe Gimel gab das Pharmaziestudium auf, wurde Önologe und suchte mit dem Geologen Claude Bourguignon die passende Lage. 2003 fand er zwölf Hektar alte Reben, ohne Keller und ohne Infrastruktur. Heute bewirtschaftet er gut 16 Hektar, davon 12,5 unter Reben; die Rebstöcke sind im Schnitt über 40 Jahre alt, die Erträge liegen bei etwa 20 Hektolitern je Hektar.



