
- Erzeuger
- Clos du Moulin aux Moines
- Rebsorte
- Pinot Noir (Spätburgunder)
- Region
- Burgund
- Land
- Frankreich
- Jahrgang
- 2022
- Alkohol
- 12.5 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9910218180
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Volnay "Les Famines" AOC 2022
Der Volnay «Les Famines» AOC 2022 von Clos du Moulin aux Moines ist ein biodynamisch erzeugter Pinot Noir von einer 0,18 Hektar kleinen Parzelle am Fuss des Hügels von Volnay.
CHF 75.00
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein gehoben mittelkräftiger Pinot Noir mit dunklem, leicht rauchigem Zug. Die Nase braucht Luft und wird dann vielschichtig: dunkle Früchte neben knackiger roter Beerenfrucht und Bergamotte, darunter nasser Boden, heller Tabak und milde Gewürze.
Terroir und Herkunft
Die Lage Les Famines liegt am Fuss des Hügels von Volnay, nach Osten ausgerichtet, auf 230 Metern über Meer und misst 0,18 Hektar. Die tiefgründigen, kiesigen Böden aus rotem Ton und Kalkstein sind karg; auf dieses magere Terroir, das nie reiche Erträge brachte, geht der Name vermutlich zurück. Clos du Moulin aux Moines in Auxey-Duresses wurde 962 von Mönchen der Abtei Cluny gegründet. Seit 2008 führt Willy Roulendes das Gut und hat die gesamten 16 Hektar auf biodynamische Bewirtschaftung umgestellt; im Weinberg wird von Hand oder mit Pferden gearbeitet.
Rebsorte und Vinifikation
Pinot Noir, 1996 und 2001 mit 10'000 Stöcken pro Hektar gepflanzt. Handlese, danach erneute Selektion am Sortiertisch. Gärung und Mazeration dauern 15 bis 20 Tage in grossen Holzbütten, je nach Jahrgang mit 30 bis 70 Prozent entrappten Trauben, spontan mit wilden Hefen und täglichem Umpumpen. Nach dem Pressen reift der Wein 12 Monate in gebrauchten Eichenfässern und kommt ohne Schönung und Filtration, mit geringer Schwefelgabe, in die Flasche.
Am Gaumen
Die dunkle Frucht zeigt sich fleischig und bissfest, die flauschigen Gerbstoffe sind eng gewoben und tragen einen herb-aromatischen Tiefgang. Reife Säure hält den Wein in Bewegung, ohne ihn zu bestimmen. Der Nachhall bringt Süssholz, dunklen Tabak und Lakritz. 12,5 % Vol., trocken.
Besonderheiten
Die Weine reifen in Kellern aus dem 11. und 15. Jahrhundert. Neue Eiche kommt nur noch selten zum Einsatz, damit die klaren, floralen und fruchtigen Aromen im Vordergrund bleiben. Das Etikett nennt biodynamische Bewirtschaftung.



