
- Erzeuger
- Rougeot Père & Fils
- Rebsorte
- Pinot Noir (Spätburgunder)
- Region
- Burgund
- Land
- Frankreich
- Jahrgang
- 2022
- Alkohol
- 13 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9910242129
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Volnay-Santenots Premier Cru AOC 2022
Ein Pinot Noir aus der Lage Les Santenots, gewachsen auf Meursaulter Boden und als Premier Cru unter dem Namen Volnay abgefüllt.
CHF 133.00
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein Volnay Premier Cru, der seine Wirkung aus Klarheit zieht und nicht aus Wucht. 13,0 % Vol., trocken ausgebaut, mit einer Frucht, die durchscheinend bleibt und der Struktur den Vortritt lässt.
Terroir und Herkunft
Die Lage Les Santenots liegt auf dem Gemeindegebiet von Meursault und darf dennoch als Premier Cru unter dem Namen Volnay vermarktet werden, ein historisches Privileg. Pierre-Henri Rougeot bewirtschaftet 12,6 Hektar mit Parzellen in Meursault, Volnay und Pommard, biodynamisch und im Weinberg ausschliesslich von Hand; Traktoren kommen nur minimal zum Einsatz. Sein Credo: "Es kann keinen guten Wein aus schlechtem Boden geben."
Rebsorte und Vinifikation
Reinsortiger Pinot Noir. Rougeot vergärt seine Pinot Noirs als Ganztraube, unentrappt und spontan mit den eigenen Hefen. Der Ausbau findet in 228-Liter-Burgunderfässern mit bewusst niedrigem Neuholzanteil statt, in den Kellern aus dem 18. Jahrhundert, die einst für die Hospices de Beaune gebaut wurden. Schwefel setzt er während des Ausbaus nicht zu; gefiltert und geschönt wird ebenfalls nicht.
Am Gaumen
Seidiges, mittelkräftiges Mundgefühl mit fein eingebundenen Tanninen und lebendiger Säure. Kirsche und Himbeere tragen den Wein, Veilchen und Unterholz geben ihm Tiefe, der Abgang bleibt lang und mineralisch. Ein Wein, der jetzt schon Freude macht und über die Jahre gewinnen wird.
Speiseempfehlungen
gebratene TaubeCoq au VinKalbsfiletWildgeflügelÉpoisses
Besonderheiten
2016 stellte Pierre-Henri Rougeot die Domaine um: Schluss mit dem Supermarktgeschäft seines Vaters Marc, seither ausschliesslich Qualitätsweine, biodynamischer Anbau und minimale Intervention. Seine Lehrjahre bei der Domaine de Montille hatten ihm gezeigt, welche Kraft in reduktiver Weinbereitung steckt.



