Lebendige Weine Schweiz & Liechtenstein

Ökonomierat Rebholz

Weisser Burgunder "Im Sonnenschein" GG 2024

2024 · 0,75 l

Weisser Burgunder als Grosses Gewächs aus der Monopollage Im Sonnenschein in Siebeldingen, spontan im Edelstahl vergoren und knochentrocken ausgebaut.

CHF 69.00

Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.

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Menge (Flaschen)

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Über diesen Wein

Charakter

Ein Grosses Gewächs aus Weissburgunder, das seine Tiefe ohne jeden Holzeinsatz holt. Der Duft wirkt zunächst fast scheu, dann filigran und fein gewirkt: reife Zitrone mit etwas Bergamotte, Verbene, dezentes Kerb- und Steinobst, dazu kreidige Noten von Austernschale und Grafit. Knochentrocken ausgebaut, mit 0,5 g/l Restzucker bei 5,5 g/l Säure.

Terroir und Herkunft

Die Lage Im Sonnenschein, Monopol des Weinguts, liegt in der Siebeldinger Sonnenseite im Queichtal auf 160 bis 250 Metern, bei einer Hangneigung von 5 bis 20 Prozent. Die rund 40 Jahre alten Weissburgunder-Reben stehen südwestlich ausgerichtet im pursten Teil des Weinbergs, auf Muschelkalkboden aus dem Trias. Muschelkalk gibt den Weinen des Guts die feine Säurestruktur, die diesen Wein trägt. Die VDP-Spitzenlagen von Ökonomierat Rebholz werden biodynamisch bewirtschaftet.

Rebsorte und Vinifikation

Reinsortiger Pinot Blanc. Nach langsamer Pressung auf der Korbpresse vergor der Wein spontan im Edelstahl und blieb dort bis zur Füllung, ohne Holz. 13,0 % Vol.

Am Gaumen

Deutlich offener und einnehmender als in der Nase, dabei bleibt der feine Zug erhalten. Saftig, lebendig und agil, mit heller, weissfleischiger Frucht und etwas Agrumen, geschliffener Säure, cremiger Textur und steiniger Mineralität.

Speiseempfehlungen

gebratenem SteinbuttMeeresfrüchtenKalbsfilet mit Morchelrahm

Besonderheiten

Bei Ökonomierat Rebholz in Siebeldingen entstehen die Weine auf vier Bodentypen, vom Rotliegenden bis zum Muschelkalk, stets durchgegoren und knochentrocken. Hansjörg und Birgit Rebholz führen eine Linie fort, die 1889 mit Urgrossvater Eduard begann.

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