
- Erzeuger
- Jeaunaux-Robin
- Region
- Côte des Blancs
- Land
- Frankreich
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9920380553
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"Éclats Rosé" Édition Speciale Extra Brut 2021/2022
Rosé-Champagner von Jeaunaux-Robin aus Talus-Saint-Prix, getragen von Meunier alter Reben und feuersteinreichem Mühlsteinboden.
CHF 54.50
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Ein Rosé-Champagner, der seine Fülle unter Spannung hält: saftig und cremig, zugleich straff von frischer Säure und lebendiger Mineralität. Er pendelt zwischen gebändigter Üppigkeit und druckvoller Vibration.
Terroir und Herkunft
Cyril Jeaunaux und Clémence Robin bewirtschaften fünf Hektar in Talus-Saint-Prix, an Südhängen über dem Petit Morin am südlichen Rand der Côte des Blancs. Im Boden liegen Mühlstein (Éclat de Meulières), Feuerstein, Lehm und weisser Mergel. Cyril Jeaunaux übernahm 1999 und stellte auf biodynamische Bewirtschaftung um.
Rebsorte und Vinifikation
Assemblage aus 60 % Meunier, 30 % Pinot Noir und 10 % Chardonnay, davon 15 % Meunier als Rotwein ausgebaut. Die Reben sind rund 45 Jahre alt, die Basis bilden die Jahrgänge 2021 und 2022. Gepresst wird von Hand, die Gärung startet spontan, ohne zugesetzte Hefen; ausgebaut wird in Stahltanks, glasiertem Beton und mindestens zehn Jahre alten Eichenfässern. 30 Monate lag der Champagner sur lattes im 1986 von Hand gegrabenen Kreidekeller bei konstant 12 Grad. Dégorgement im Oktober 2025, Dosage 4,5 Gramm.
Am Gaumen
Fast seidiges Himbeer- und Walderdbeer-Coulis, dazu ein Hauch Cassis. Die Nase führt eine leicht rauchige Note vor, unterlegt mit Granatapfel, Grapefruit und Apfelschale. Feine Süsse und leichtes Tannin halten sich die Waage, die cremige Textur bekommt von der Säure Kontur.
Besonderheiten
Meunier dominiert hier mit über 50 Prozent der Rebfläche und entwickelt auf dem Silex-Terroir eine eigene Würze. Cyril Jeaunaux gehört zur Vereinigung Terres et Vins de Champagne. Berater für die biodynamische Arbeit ist seit 2013 Jacques Mell.



