Lebendige Weine Schweiz & Liechtenstein

Henri & Gilles Buisson

Santenay rouge "Croix Sorine" AOC 2020

2020 · 0,75 l

Ein Pinot Noir aus Santenay am Südende der Côte de Beaune, gewachsen in der Parzelle Croix Sorine oberhalb des 1er Cru La Maladière, angeboten unter dem Maison-Etikett von Henri & Gilles Buisson.

CHF 51.00

Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.

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Menge (Flaschen)

Mindestbestellmenge: 6 Flaschen, frei mischbar.

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Über diesen Wein

Charakter

Ein Pinot Noir, der im Duft noch fein und dezent zurückhält. Sauerkirsche und Weichselkirsche führen, dazu reife rote Beeren und etwas Blutorangensaft. Das Holz bleibt im Hintergrund. Finesse ist hier das Thema, nicht Volumen.

Terroir und Herkunft

Die Lage Croix Sorine schliesst nordwestlich oberhalb an den 1er Cru La Maladière an, in der Appellation Santenay. Die Trauben stammen aus Zukauf, deshalb steht der Wein unter dem Etikett des Maison Henri & Gilles Buisson. Die Familie bewirtschaftet ihre eigenen 13 Hektar in Saint-Romain, Santenay und Beaune biodynamisch; Henri führte diese Arbeitsweise 1990 ein.

Rebsorte und Vinifikation

Reiner Pinot Noir, 13,0 % Vol., trocken. Handlese, teilweise Entrappung, spontane Vergärung im Edelstahl-Cuve, dazu Pigeage und Remontage am Tresterhut. Die malolaktische Gärung läuft spontan im Fass. Der Ausbau dauert zehn bis zwölf Monate in Barriques und Tonneaux von 228, 350 und 500 Litern, von denen jährlich höchstens 10 % ersetzt werden. Geschönt wird mit Bentonit, filtriert nur sehr grob.

Am Gaumen

Seidig und elegant in der roten Frucht, feinkörnig und fest im Gerbstoff, präzise in der Säure. Frische und pure Frucht stehen vorn, das Holz setzt sie zurückhaltend in Szene.

Speiseempfehlungen

ganzen Steinpilzen aus dem Ofen mit PancettaFrittata mit Totentrompeten und PfifferlingenPappardelle mit Hasensauce

Besonderheiten

Die zugekauften Trauben sind nach Ecocert biozertifiziert und zusätzlich nach Demeter biodynamisch. Der Wein wird täglich probiert, die Fässer zieht Frédéric Buisson ab, wenn er es für sinnvoll hält. Geschwefelt wird erst bei der Füllung, mit höchstens 40 bis 50 mg/l Gesamt-Sulfit.

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