
- Erzeuger
- Thomas Morey
- Rebsorte
- Pinot Noir (Spätburgunder)
- Region
- Côte de Beaune
- Land
- Frankreich
- Jahrgang
- 2024
- Alkohol
- 13.5 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9910224123
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Maranges 1er Cru rouge La Fussière AOC 2024
Der Maranges 1er Cru rouge La Fussière AOC 2024 von Thomas Morey kommt aus der 41,86 Hektar grossen Lage im Nordosten der Gemarkung, direkt an der Grenze zu Santenay.
CHF 49.00
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Über diesen Wein
Charakter
Ein Wein, den man vom ersten Moment an mag. Das liegt am Holzeinsatz, der genau zur sanft extrahierten Frucht passt: reife Himbeeren und Walderdbeeren, dazu violette Blüten, etwas Bitumen, Himbeer-Clafouti, etwas Vanille und ein Hauch Zimt. Die Farbe ist ein kräftiges, dennoch recht transparentes Purpur.
Terroir und Herkunft
La Fussière umfasst 41,86 Hektar und liegt im Nordosten der Gemarkung, direkt an der Grenze zu Santenay. Die Lage bringt viel Frucht und ein deutliches Tannin hervor, weshalb hier nicht extrahiert werden sollte. Thomas Morey bewirtschaftet mit seiner Frau Sylvie 13 Hektar in sieben Dörfern der Côte de Beaune; sein eigenes Weingut in Chassagne-Montrachet besteht seit 2007.
Rebsorte und Vinifikation
Pinot Noir, weitgehend entrappt. Die Gärung läuft mit indigenen Hefen in einer Kombination aus neutralem Fass und Tank, die malolaktische Gärung auf natürliche Weise. Der Neuholzanteil beträgt rund 20 %. Geschwefelt wird erst im letzten halben Jahr im Fass, mehrfach mit minimalen Dosen, sodass der Wein insgesamt nie auf mehr als 35 mg/l kommt. 13,5 % Vol., trocken.
Am Gaumen
Viel Energie und eine betörende Saftigkeit von reifen wie knackigen roten und dunklen Beeren. Der Wein verbindet die Attribute eines warmen Terroirs mit einer kühlen, frischen Säure und bleibt so angenehm schlank, trotzdem voll und saftig. Getragen wird das von einem wahrnehmbaren, feinkörnigen Gerbstoff. Lebhaft, eher blautönig, schmackhaft.
Besonderheiten
Thomas Morey führt die zehnte Generation einer Familie, die seit 1643 in Chassagne-Montrachet verwurzelt ist. Die Umstellung auf biologische Bewirtschaftung begann 2011, die Bio-Zertifizierung folgte 2017. Während der Gärung kommt kein Schwefel zum Einsatz, fermentiert wird ausschliesslich spontan.



