Lebendige Weine Schweiz & Liechtenstein

Thomas Morey

Santenay 1er Cru rouge Grand Clos Rousseau AOC 2024

2024 · 0,75 l

Der Santenay 1er Cru rouge Grand Clos Rousseau AOC 2024 von Thomas Morey ist ein Pinot Noir aus dem südlichen Santenay, spontan vergoren und zurückhaltend im Holz ausgebaut.

CHF 57.50

Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.

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Menge (Flaschen)

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Über diesen Wein

Charakter

Ein Pinot Noir voller Energie aus dem südlichen Santenay, geprägt von saftig reifer, teils schon mürber Frucht und einem präzisen Gerüst. Thomas Morey hält den Holzeinsatz bewusst zurück und lässt die Herkunft sprechen. Der Wein ist jung, fest und braucht noch Zeit.

Terroir und Herkunft

Der Grand Clos Rousseau bildet zusammen mit dem Petit Clos Rousseau und Les Fourneaux den 23,83 Hektar umfassenden Clos Rousseau. Die Lage liegt auf der südlichen Seite von Santenay in Richtung Maranges. Die Domaine Thomas Morey in Chassagne-Montrachet bewirtschaftet 13 Hektar in sieben Dörfern der Côte de Beaune, verteilt auf 57 Parzellen.

Rebsorte und Vinifikation

Reinsortiger Pinot Noir. Die weitgehend entrappten Trauben vergären mit indigenen Hefen in einer Kombination aus neutralem Fass und Tank, die malolaktische Gärung läuft auf natürliche Weise ab. Der Neuholzanteil beträgt rund 20 Prozent. Bei den Rotweinen verzichtet Thomas Morey auf Schönung und Filtration. 13,5 % Vol., trocken.

Am Gaumen

In der Nase Himbeere, Walderdbeere und Kirsche, dazu Süssholz, feines Eichenholz, Rauch, Gestein und dunkle Gewürze. Der Wein wirkt reif und saftig, das Tannin ist fest und belegt die Zunge noch leicht, was auf seine Jugend zurückgeht. Die Struktur ist präsent und präzise, die Säure klar und reif.

Besonderheiten

Geschwefelt wird erst im letzten halben Jahr im Fass, mehrfach in minimalen Dosen, sodass der Wein insgesamt nie über 35 mg/l kommt. Thomas Morey führt die Domaine seit 2007 gemeinsam mit seiner Frau Sylvie und stellte den Betrieb 2011 auf biologische Bewirtschaftung um. Die Familie ist seit 1643 in Chassagne-Montrachet ansässig, Thomas Morey ist die zehnte Generation.

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