
- Erzeuger
- Maisulan
- Rebsorte
- Carignan
- Region
- Rioja & Navarra
- Land
- Spanien
- Jahrgang
- 2020
- Alkohol
- 14 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9930003407
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Txabola Mazuela 2020
Der Txabola Mazuela 2020 von Maisulan ist ein reinsortiger Mazuela aus der Hanglage Los Lanos bei Elvillar in der Rioja Alavesa.
CHF 39.00
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
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Über diesen Wein
Charakter
Die Würze führt hier vor der Frucht. Geröstete Kaffee- und Kakaobohnen, mediterrane Kräuter und Pfeffer geben den Ton an, die dunkle Beere antwortet darauf. Ein kühler, schlanker und herzhaft rustikaler Rotwein, gebaut auf Säure und Kontur, nicht auf Extraktion.
Terroir und Herkunft
Die Trauben wachsen in der Hanglage Los Lanos auf 525 Metern bei Elvillar in der Rioja Alavesa. Der Lehmboden führt Korallenkalk und hält nur wenig Wasser zurück. Die Sierra Cantabria hält die atlantischen Winde ab.
Rebsorte und Vinifikation
Reinsortiger Mazuela, andernorts Carignan genannt. Die 15 Jahre alten Reben stehen in Spaliererziehung. Nach Handlese und Sortierung wurden die Trauben entrappt und bei höchstens 25 °C spontan über 18 Tage vergoren, danach 16 Monate im zweitbelegten französischen Barrique ausgebaut. 14,0 % Vol., trocken.
Am Gaumen
Zunächst saftig und kühlend schlank, mit sanftem Tannin. Die rassige Säure trägt durch, ohne nachzulassen, die aktiven Bitterstoffe stellen sich unter die Frucht. Vor allem Holunderbeere und Brombeere arbeiten sich nach vorn, begleitet von Wacholder, Rosmarin und schwarzem Pfeffer.
Speiseempfehlungen
Geschmorte Gänsekeulen mit gerösteten Schupfnudeln und knackigem Bittersalat, Lammkarree unter der Olivenkruste mit dicken Bohnen und Rosmarinkartoffeln oder Rote-Bete-Auflauf mit Feta, Walnüssen und Oliven.
Besonderheiten
Eva Fernández und Luis Ruiz de Viñaspre bewirtschaften seit 2001 rund 20 Hektar in Elvillar, Viñaspre und Moreda, biodynamisch und nach Masanobu Fukuokas Philosophie des Nichtstuns. Mit dem Forschungsinstitut Neiker arbeiten sie an Studien zur Bodenerosion; im Keller bleibt der Holzeinsatz zurückhaltend.






