Lebendige Weine Schweiz & Liechtenstein

Jestin

Clos de Cumières Extra Brut 2013

2013 · 0,75 l

Der Clos de Cumières Extra Brut 2013 von Jestin stammt von einem halben Hektar ummauerter Monopollage in Cumières, zu gleichen Teilen mit Chardonnay und Pinot Noir bestockt.

CHF 291.00

Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.

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Menge (Flaschen)

Mindestbestellmenge: 6 Flaschen, frei mischbar.

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Über diesen Wein

Charakter

Ein Jahrgangschampagner, der seine Form aus Säure und Salz bezieht statt aus Dosage. Extra Brut heisst hier tatsächlich: nur eine Spur Restsüsse, die den Wein nicht abrundet, sondern ihn stehen lässt, wie er ist. Stiller, ernster Stoff.

Terroir und Herkunft

Der Clos de Cumières liegt hinter Mauern aus dem 18. und 19. Jahrhundert: ein halber Hektar, einer der ältesten Clos der Champagne und eine der wenigen Monopollagen der Region. Hervé Jestin und sein Bruder Yann haben ihn der Familie Leclerc-Briant abgekauft, zum ersten Mal gelesen wurde 2012. Der Jahrgang 2013 war kühl und spät, was dem Wein die straffe Säure und den steinigen Grip gibt.

Rebsorte und Vinifikation

Chardonnay und Pinot Noir zu gleichen Teilen, von Stöcken aus den sechziger Jahren. Wie viel Schwefel ein Most bekommt, entscheidet Jestin für jedes Presslos einzeln, mit der Wünschelrute über dem Saft; eine einheitliche Menge für den ganzen Jahrgang gibt es bei ihm nicht. Seine Überzeugung: Der grösste Teil der önologischen Arbeit ist getan, bevor der Saft die Presse verlässt. Alles danach nennt er Zuhören.

Am Gaumen

Trocken und schlank, getragen von einer Säure, die jede Schwere wegräumt. Brioche, gebackener Apfel und getrocknete Zitronenschale, im Finale salzig und lang. 12,0 % Vol.

Speiseempfehlungen

gebratenen JakobsmuschelnSteinbuttKalbscarpacciogereifter Comté

Besonderheiten

Hervé Jestin war mit vierundzwanzig der jüngste Kellermeister eines grossen Champagnerhauses und blieb vierundzwanzig Jahre bei Duval-Leroy, wo er Mitte der neunziger Jahre die Biodynamie durchsetzte. Seit 2006 steht sein eigener Name auf den Flaschen.

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