
- Erzeuger
- Weingut am Klotz
- Rebsorte
- Pinot Noir (Spätburgunder)
- Region
- Baden
- Land
- Deutschland
- Jahrgang
- 2022
- Alkohol
- 12.5 % vol
- Inhalt
- 0,75 l
- Artikel-Nr.
- 9912023628
Versand mit DHL Express — verzollt bis an die Tür. · Versand pauschal CHF 15.00 — frei ab 12 Flaschen oder CHF 300.00. · Bezahlt wird mit TWINT oder Karte.
Spätburgunder "In der Ritti" 2022
Trockener Spätburgunder aus dem Markgräflerland, gewachsen auf dem Jura-Kalk des Isteiner Klotz und mit 12,5% Vol. auf Frische gebaut.
CHF 44.50
Preise in CHF, inkl. Zoll und aller Abgaben, zzgl. Versand CHF 15 (frei ab 12 Flaschen oder CHF 300) — keine weiteren Kosten bei Zustellung.
Lieferbar in die Schweiz
✓ Steht auf Ihrer Merkliste. — Zur Merkliste
Über diesen Wein
Charakter
Der Spätburgunder "In der Ritti" 2022 ist ein trockener Rotwein des Weinguts am Klotz in Efringen-Kirchen/Istein, gewachsen am Isteiner Klotz im Markgräflerland. Mit 12,5% Vol. bleibt er schlank und setzt auf Frische, Struktur und einen kühlen mineralischen Kern statt auf Fülle.
Terroir und Herkunft
Die Lage "In der Ritti" liegt am Isteiner Klotz, einem Felsen im Südwesten Badens. Sein Jura-Kalk ist in Deutschland eine Seltenheit und gibt den Weinen des Guts ihre Mineralität und Tiefe. Frische, Eleganz und ein markanter Kalksteinzug sind die Handschrift dieser Lagen.
Rebsorte und Vinifikation
Reiner Pinot Noir. Grundlage sind Handlese und eine behutsame Selektion der Trauben; im Keller gilt der Grundsatz der minimalen Intervention, damit Sorte und Kalkboden unverstellt sprechen. Die Rotweine des Guts begannen mit dem Jahrgang 2018, der 2022er führt diese junge Reihe weiter.
Am Gaumen
Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase reife dunkle Früchte, Kirsche und Brombeere, dazu würzige Noten und ein kalkiger Ton. Trocken und strukturiert, mit feiner Säure, weichem Fluss und Tannin, das die Frucht trägt.
Speiseempfehlungen
RindfleischWildgerichtenEnte mit RotkohlPilzrisottoWildpilze auf Polenta
Besonderheiten
Die Familien des Sektweinguts Reinecker sowie Fritz und Friedrich vom Weingut Franz Keller übernahmen das damals ohne Nachfolge verbliebene Gut 2018/2019 und stellten die Bewirtschaftung auf biologischen Weinbau um.






